Mitgliederversammlung 2026

Am 16.7.2026 fand die Mitgliederversammlung des Schachclubs statt. Über 30 Teilnehmende zeugen von großem Interesse und einem aktiven Vereinsleben. Der erste Vorsitzende Dirk König gedachte der Verstorbenen, berichtete von sportlichen Erfolgen und erfolgreichen Veranstaltungen wie der Schachreise zur Partnerstadt Gouray (Frankreich), der großen Beteiligung beim Stadtradeln (Platz 1 in Remshalden) und dem etablierten Remstal Open immer am 3. Oktober des Jahres.

Die Berichte der übrigen Vorstandsmitglieder unterstrichen die positive Stimmung. Die Finanzlage ist solide, auf die erhöhten Abgaben an Verbände und Sportbund wurde frühzeitig reagiert so dass keine Anpassungen notwendig sind. Die Kassenführung ist vollständig digital und transparent. Sportlich steht der Verein mit 8 Teams in allen Spielstäken – Beginnerliga bis Oberliga – ebenfalls gut da, insbesondere bei den Jugendlichen ist ein Zuwachs zu verzeichnen.

Folgerichtig wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Zur Wahl stand lediglich das Amt des Jugendleiters, Anja König war bereits von der Jugendversammlung gewählt worden und nun vom Verein einstimmig bestätigt. Ebenfalls einstimmig wurde beschlossen, beim Vereinsabend bis 20 Uhr – solange läuft parallel das Jugendtraining – nur Wasser und Saftschorle auszuschenken.

Weiterhin beschloss eine klare Mehrheit, den Stichpokal mit neuer Bedenkzeit (10 Minuten plus 5 Sekunden Inkrement) zu spielen. Es wurde entschieden, ein Chess-960 Turnier (ausgeloste Grundstellung) in den Spielbetrieb zu integrieren. Kontrovers war schließlich die Frage, ob das Vereinsturnier offiziell nach DWZ ausgewertet werden soll. Hier fand sich nach sachlicher Diskussion schließlich eine knappe Mehrheit dafür.

Richtungsweisend war dann die abschließenden Diskussion darüber, ob der Schachclub einen Wechsel vom Bezirk Ostalb in den Bezirk Stuttgart anstreben solle. Der Vorstand wurde ohne Gegenstimmen beauftragt, dies in die Wege zu leiten. Damit würde wir eher in Richtung Waiblingen und Stuttgart fahren als nach Schwäbisch Gmünd und Aalen.

Thomas Fischer

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